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UMWELT: Buttisholz muss Bericht für freigespülte Abfalldeponie erstellen

Die Gemeinde Buttisholz hat Sorgen mit ihrer Abfalldeponie im Eglisbergwald. Weil Unrat freigespült wurde, soll das Ablagerungsgebiet wieder zugedeckt werden. Nun wird der Sanierungsbedarf ermittelt.
Die Gemeinde Buttisholz plant eine Asylunterkunft für 72 Asylsuchende. (Bild: pd)

Die Gemeinde Buttisholz plant eine Asylunterkunft für 72 Asylsuchende. (Bild: pd)

In Absprache mit der Dienststelle Umwelt und Energie habe man festgestellt, dass eine historisch-technische Voruntersuchung erstellt werden müsse, teilte die Gemeinde am Mittwoch mit. Im Rahmen der Arbeiten werden der Wasserabfluss untersucht und Grabungen vorgenommen. Das Projekt kostet die Gemeinde 8000 Franken.

In dessen Rahmen werden auch Zeitzeugen dazu befragt, welche Art Abfälle in der Deponie entsorgt worden sind, die bis in den 1970er-Jahren betrieben wurde. Aufmerksam auf die Situation wurde die Gemeinde, als vor rund drei Jahren ein Unwetter grössere Teile der Deponie freispülte. In der Folge entfernte der Werkdienst in Zusammenarbeit mit Asylsuchenden jeweils die gröbsten Verunreinigungen.

Im Sommer erhält die Gemeinde einen Bericht, welche Resultate die Sondagen und Probeentnahmen gebracht haben werden. Sie wird sodann über das weitere Vorgehen entscheiden können.

(sda)

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