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UMZUG: 24'000 Personen am Luzerner Fritschi-Umzug

Rund 24'000 Personen verfolgten am Schmutzigen Donnerstag den Fritschi-Umzug in Luzern. Das sind 3000 weniger als im Vorjahr. Trotz kalter Bise sorgten die 38 Sujets für Feststimmung.
Bundesrat Hansruedi Merz und Libyens Staatspräsident Muammar Ghadaffi. (Bild René Meier/Zisch)

Bundesrat Hansruedi Merz und Libyens Staatspräsident Muammar Ghadaffi. (Bild René Meier/Zisch)

Immer mehr Fasnachtsbegeisterte wollen am grössten Zentralschweizer Umzug mitmarschieren. So haben sich in diesem Jahr 46 Gruppen beworben, 38 wurden ausgewählt, weil man mit einem relativ kurzen Umzug die Spannung garantieren will, so das Lozärner Fasnachtskomitee. Der Fritschi-Umzug dauerte zwei Stunden und wurde bei Temperaturen um -4 Grad von einer kalten Bise begleitet.

Wie immer in den letzten Jahren, bot der Umzug ein breites Spektrum von lokalen und sehr kunstvoll in Szene gesetzten Sujets. Den Anfang machte der Fritschi-Wagen und seinem Gefolge hoch zu Ross. Danach folgten zahlreiche Phantasie-Mottos: Affenbande, Kampffrösche, Schafe...

Lokale Themen kamen gut an
Auf die Schippe genommen wurden auch aktuell Themen. So gab es das ominöse Telefon von Urs W. Studer mit Beat Stocker anlässlich der Stadtratswahlen nachzuhören. Auch der Wolfsabschuss im Kanton Luzern war ein Thema. Die Zunft zur Safran gratuliert dem BTV Luzern zum 100. Geburtstag und zelebrierte ein eigenes Turnfest.

Aber auch Gnome, das Sechseläuten, die Zeckenplage oder die Abfallpolizei waren auf der 1,3 Kilometer langen Strecke zwischen dem Luzernerhof und der Waldstätterstrasse anzutreffen.

rem

Impressionen vom Umzug (Beitrag Martin Erdmann):

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