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Unfälle der Schweizer Schifffahrt

Auch auf den vergleichsweise ruhigen Schweizer Gewässern ist die Passagierschifffahrt nicht vor Unfällen gefeit. Schwere Unglücke sind aber sehr selten, wie Rückblick der letzten Jahre und Jahrzehnte zeigt.

7. Dezember 2017: Das erst im Mai getaufte neue Flaggschiff der Vierwaldstättersee-Flotte, das «MS Diamant», schrammt bei Kehrsiten an einem Felsen entlang und schlägt Leck. Verletzt wird niemand. Befürchtet wird ein Schaden in Millionenhöhe.

17. September 2017: Bei der Anfahrt an den Anlegesteg beim Bahnhof Zug kollidierte das «MS Schwy» seitlich mit dem Prellpfahl und läuft an der Uferböschung auf Grund. Niemand wird verletzt.

19. August 2016: In der Luzerner Seebucht stossen zwei über hundert Jahre alte Dampfschiffe zusammen , das «Schiller» und das «Unterwalden». Es bleibt bei Sachschaden.

20. April 2016: Auf dem Zürichsee prallt das «MS Albis» in den Anlegesteg von Küsnacht. Drei Passagiere werden schwer verletzt, sieben leicht. An Schiff und Steg entsteht grosser Schaden.

17. Juli 2015: Der Raddampfer «Stadt Rapperswil» wird im Hurdenkanal zwischen Altendorf und Pfäffikon von einer Böe erfasst und läuft auf Grund. Eine Service-Angestellte wird von einer herabstürzenden Kaffeemaschine leicht verletzt.

24. April 2014: Das Motorschiff «Limmat» der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft prallt beim Anlegen am Zürcher Bürkliplatz gegen die Quaimauer. Fünf Fahrgäste werden leicht verletzt

17. Dezember 2011: Das Motorschiff «Rigi» der Schifffahrtsgesellschaft Zugersee kollidiert auf einer Gesellschaftsfahrt mit der Hafenmole in Arth SZ. Acht Personen werden leicht verletzt. Als Ursache stellt sich eine Bewusstseinsstörung des Schiffsführers heraus.

20. September 2004: Sieben Passagiere werden verletzt, als das Motorschiff «Brunnen» auf dem Vierwaldstättersee in die Hafenmauer der Anlegestellte Kehrsiten-Bürgenstock prallt. Ursache war eine Fehlbedienung des Autopiloten durch den Schiffsführer (siehe Box).

20. September 1989: Im italienischen Teil des Langensees unweit der Grenze zum Tessin kommen drei Personen ums Leben, als das Tragflächenboot «Freccia del Verbano» ein privates Motorboot rammt.

27. September 1997: Im Küssnachter Arm des Vierwaldstättersees gerät ein Motorboot unter das Dampfschiff «Unterwalden». Der Bootseigner wird schwer, sein Sohn tödlich verletzt.

18. August 1969: Das Passagierschiff «Fraidieu» schlägt auf der französischen Seite des Genfersees kurz kurz nach dem Ablegen in Thonon bei starkem Wind und hohem Wellengang leck und sinkt. 24 Menschen ertrinken.

sda

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