Uni Luzern: Bestnote für Forschungsprojekt

Der Schweizerische Nationalfonds hat ein Vorprojekt der Universität Luzern mit der Höchstnote «A» bewertet. Die Forscher können damit im Idealfall mit einer Fördersumme von rund 4,6 Millionen Franken rechnen.

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Das Hauptgebäude der Universität Luzern. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Das Hauptgebäude der Universität Luzern. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Das Team des interdisziplinären Forschungsschwerpunkts «Text und Normativität» der Universität Luzern hat bei einer Ausschreibung des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) ein Vorprojekt eingereicht, das in die höchste Kategorie «A» eingestuft wurde. Die Forscher können nun ein eigentliches Projekt ausarbeiten und beantragen, das eine Fördersumme seitens des SNF von rund 4,6 Millionen Franken umfasst.

An der Ausschreibung von Nationalen Forschungsschwerpunkten des SNF für die wissenschaftliche Forschung hat sich erstmals ein grösseres Forschungsteam der Uni Luzern beteiligt. Beim eingereichten Projekt sollen vereinfacht gesagt verschiedene Kernfragen zum Thema Text und Normativität, also der Verbindlichkeit von Texten, untersucht werden. Für die Uni Luzern ist die Einstufung in die Kategorie «A» laut Mitteilung vom Donnerstag ein Beleg für ihre Wettbewerbsfähigkeit bei der Konzeption grosser Forschungsprojekte.

pd/bep