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Uni Luzern nimmt erstmals an EU-Forschungsprogramm «Horizon 2020» teil

Zwar sind die Heilungschancen von krebskranken Kindern und Jugendlichen hoch, aber die Spätfolgen sind zum Teil schwer. Um diese früher zu erkennen, forschen nun Teams aus 10 Ländern – darunter auch von der Universität Luzern.

(pd/avd) Die Universität Luzern beteiligt sich erstmals an einem Forschungsprojekt des EU-Programms «Horizon 2020». Beim Projekt mit dem Namen «PanCareFollowUp» handelt es sich um die Erforschung von Nachsorge-Untersuchungen bei Kindern, die eine Krebserkrankung überlebt haben, wie die Uni Luzern mitteilt.

Am Projekt, das mit 4 Millionen Euro dotiert ist, nehmen 14 Institutionen aus 10 Ländern teil, darunter die Uni Luzern mit einer Professorin, einem Professor und einer Postdoc-Mitarbeiterin.

Gute Heilungschancen, aber schwere Spätfolgen

Die Therapie für Kinder und Jugendliche mit Krebs hat in den letzten Jahrzehnten grosse Fortschritte gemacht: Heute können über 80 Prozent der jungen Patienten geheilt werden, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Die Kehrseite des Erfolgs seien teilweise schwere Spätfolgen, an denen viele der ehemaligen Patienten leiden. Das Projekt widmet sich nun der Früherkennung dieser Spätfolgen.

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