UNIVERSITÄT LUZERN: Die Luzerner Theologen hoffen auf Zürich

Die Theologische Fakultät Luzern muss mit anderen Fakultäten kooperieren. Zuoberst auf der Wunschliste: die protestantische Fakultät Zürich.

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Rudolf Stichweh, Rektor der Uni Luzern. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Rudolf Stichweh, Rektor der Uni Luzern. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Die Theologische Fakultät der Uni Luzern ist zu klein, um alleine überleben zu können – das sagt der amtierende Rektor, Rudolf Stichweh. Deshalb wolle man mit Theologischen Fakultäten anderer Unis koope­rieren. Zuoberst auf der Wunschliste steht nicht die katholische Fakultät von Freiburg, sondern die protestantische von Zürich.

Ursprünglich wollte Luzern enger mit Freiburg zusammenarbeiten. «Dies hat aber nie geklappt», sagt Stichweh. Die Gründe: die Konkurrenzsituation sowie die unterschiedlichen Mentalitäten. Freiburg sei bekannt als konservative, Luzern als liberale Fakultät.

Anders siehts bei der Uni Zürich aus. «Eine Kooperation macht Sinn», sagt Otfried Jarren, Prorektor der Uni Zürich. «Die Unterschiede zwischen den Theologischen Fakultäten sind nicht so gross, obwohl Luzern eine katholische und Zürich eine protestantische Tradition hat», so Jarren.

Luzia Mattmann/sab

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.