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Unwissentliche Kandidatur: BDP Luzern untersucht «Missverständnis»

Nicht alle Kandidaten der BDP waren über ihre Kandidatur für den Luzerner Kantonsrat informiert. Nun will die Partei untersuchen, wie es dazu kommen konnte.

Von den 33 Personen, welche auf der BDP-Liste für den Luzerner Kantonsrat kandidieren, haben nicht alle die Kandidatur bewusst unterschrieben. Dies haben Recherchen unserer Zeitung gezeigt (wir berichteten).

BDP will Gespräch mit Betroffenen suchen

In einer Stellungnahme schreibt die Partei nun, sie nehme zur Kenntnis, dass zwei der 33 Kandidaten «bezüglich ihrer Kandidatur unwissentlich Informationen, Fotos und Unterschriften abgegeben hätten». Wie es dazu kam, werde nun intern abgeklärt, kündigt die Partei an. Alle Kandidaten seien mündlich und schriftlich über die Möglichkeiten und die Folgen einer Kandidatur informiert worden, führt die Partei weiter aus. Die BDP werde der Angelegenheit nun nachgehen, um festzustellen, «wie dieses Missverständnis entstehen konnte». Dazu werde sie das Gespräch mit den betroffenen Personen suchen. (pd/rt)

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