VEGAN
Ohne Milch und Käse durch den Januar: So erleben zwei Luzernerinnen ihre Teilnahme am Veganuary

Bald ist Halbzeit: Seit Anfang Januar isst die Schweiz vegan. Zumindest ein Teil davon – dank des Veganuarys. Hier erklären wir, was das genau ist. Zudem erzählen zwei Luzerner Teilnehmerinnen von ihren bisherigen Erfahrungen.

Livia Fischer
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Mit Plakaten wie diesem, hier an der Bushaltestelle Schlossberg in Luzern, wirbt die Vegane Gesellschaft für den Veganuary.

Mit Plakaten wie diesem, hier an der Bushaltestelle Schlossberg in Luzern, wirbt die Vegane Gesellschaft für den Veganuary.

Bild: Boris Bürgisser (Luzern, 8. Januar 2021)

Mails mit Tipps, wie man erkennt, ob ein Produkt vegan ist, mit Rezeptideen oder mit Informationen dazu, wie man bei einer pflanzenbasierten Ernährung zu den wichtigsten Nährstoffen kommt, erhalten zurzeit täglich über 6600 Menschen in der Schweiz. So viele machen nämlich beim Veganuary mit, täglich kommen weitere dazu. Zwar soll der Veganuary dazu motivieren, sich während des ersten Monats im Jahr vegan zu ernähren, der Einstieg ist aber jederzeit möglich. Verschickt werden die Newsletter von der Veganen Gesellschaft Schweiz; lanciert wurde die Kampagne vor sechs Jahren von einer britischen gemeinnützigen Organisation. Seither haben weltweit über eine Million Menschen mitgemacht.

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