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VELOVERLEIH: O-Bike: Luzern soll sich an Zürich orientieren

Die Stadt Luzern hat mit O-Bike verhandelt. Nun wartet die Firma auf einen Entscheid.
Eines der rund 900 Obike-Mietvelos in der Stadt Zürich. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri, (14. August 2017, Zürich))

Eines der rund 900 Obike-Mietvelos in der Stadt Zürich. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri, (14. August 2017, Zürich))

Die Firma O-Bike aus Singapur hat diesen Sommer angekündigt, auch in Luzern Mietvelos zur Verfügung zu stellen. Nutzer können O-Bikes mit dem Handy durch eine App orten, entriegeln und an einem beliebigen Ort wieder abstellen.Kurz vor der Lancierung hat die Stadt Luzern mitgeteilt, dass entgegen ersten Aussagen eine Bewilligung notwendig sei (wir berichteten). Nun haben sich die Verantwortlichen von O-Bike mit der Stadt an einen Tisch gesetzt, um eine Vereinbarung auszuhandeln. Julian Strassfeld, Marketingverantwortlicher von O-Bike Schweiz, meint dazu: «Es ging in erster Linie darum, die Zusammenarbeit vor dem möglichen Markteintritt mit der Stadt zu besprechen. Wir haben aufgezeigt, wie O-Bike dazu beisteuern kann, Luzern grüner und smarter zu machen.» Die Stadt Luzern beabsichtige, sich am Modell der Stadt Zürich zu orientieren. Dort stehen seit vergangenem Juli mehrere hundert Velos zur Verfügung. Unter anderem haben sich O-Bike und die Stadt Zürich darauf geeinigt, dass an grösseren Veloparkplätzen nicht mehr als 10 Prozent durch O-Bikes besetzt sein dürfen.

Die ordentliche Verteilung sowie die Gewährung der Sicherheit durch stetige Qualitätsprüfungen sei auch in Luzern von zentraler Bedeutung, erklärt Julian Strassfeld. Um diese Bedingungen verbindlich zu gestalten, habe die Stadt Luzern vorgesehen, einen Konzessionsvertrag auszuarbeiten. Auf Anfrage erklärt Martin Urwyler vom Tiefbauamt Luzern, dass die Prüfung des Konzeptes nach wie vor laufe und die Abklärungen noch nicht abgeschlossen seien. (chi)

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