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Verein zählt 13 Mitglieder

Mit dem elektronischen Patientendossier kommt noch viel Arbeit auf die Spitäler zu. Denn diese sind verpflichtet, sich einer sogenannten Stammgemeinschaft anzuschliessen. Damit soll etwa der Datenschutz sichergestellt werden. Ende 2016 haben sich die Zentralschweizer Kantone gegen die Variante eines Aufbaus und Betriebs einer Stammgemeinschaft Zentralschweiz ausgesprochen.

Seit diesem Jahr gibt es den Verein eHealth Zentralschweiz (Ausgabe vom 20. Dezember). Er zählt derzeit 13 Mitglieder: Dies sind die Kantone Luzern und Nidwalden sowie die dortigen Spitäler und das Kantonsspital Obwalden, die Luzerner Psychiatrie, Verbände und Vereine. Der Verein eHealth Zentralschweiz setzt sich dafür ein, dass die Umsetzung des Bundesgesetzes über das elektronische Patientendossier gewährleistet wird.

Der Verein prüft nun den Anschluss

Hans-Peter Bättig vom Luzerner Gesundheits- und Sozialde­partement sagt auf Anfrage: «Der Verein wird 2018 für seine Mitglieder nun in erster Priori-tät Anschlussmöglichkeiten an eine bestehende Stammgemeinschaft prüfen. Aber auch der Aufbau und Betrieb einer eigenen Stammgemeinschaft ist eine mögliche Option.» (rt)

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