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Verhaltenstipps

Wie können sich ältere Personen vor Personen und Organisationen mit kriminellen Machenschaften schützen? Erwin Gräni, Chef Prävention bei der Luzerner Polizei, gibt einige Verhaltenstipps:

- Lassen Sie keine Verkäufer in Ihre Wohnung.
- Wenn Sie um Spenden angegangen werden – an der Wohnungstüre oder auf der Strasse –, lassen Sie sich die amtliche Bewilligung zeigen.
- Auch wenn Sie kleine Geschenke von den Organisatoren oder Verkäufern erhalten, sind Sie nicht verpflichtet, Ihrerseits etwas zu kaufen!
- Seien Sie immer misstrauisch, wenn Sie einen angeblichen Verwandten am Telefon nicht sofort erkennen. Stellen Sie ihm zum Beispiel Fragen, die nur echte Familienmitglieder richtig beantworten können.
- Nennen Sie niemals die Namen Ihrer Verwandten am Telefon. Sagen Sie bei angeblichen Notfällen, Sie müssten erst Rücksprache halten, und legen Sie einfach den Hörer auf. Dann wählen Sie eine Ihnen vertraute Nummer aus Ihrer Familie und überprüfen die Information. (sb)

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