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VERKAUF: Mattenhof: Heisse Debatte auch in Luzern

Die Krienser Stimmbürger haben ihr OK zum Mattenhof-Landverkauf gegeben. In Luzern wird der Mobimo deswegen jedoch nicht automatisch der rote Teppich ausgerollt.
Dave Schläpfer
Entsprechend einer Visualisierung könnte der Mattenhof dereinst etwa so leuchten. (Bild: Visualisierund PD)

Entsprechend einer Visualisierung könnte der Mattenhof dereinst etwa so leuchten. (Bild: Visualisierund PD)

«Wir sind fest entschlossen, das Referendum zu ergreifen.» Dies falls Luzerns Stadtrat und Parlament das städtische Mattenhof-Grundstück zu einem Preis von 800 Franken pro Quadratmeter an die Immobilienfirma Mobimo zu verkaufen bereit sein sollten. Diese Kampfansage machten die städtischen Grünen am vergangenen Sonntag. Dies nachdem bekannt geworden war, dass die Krienser Stimmbürger den Verkauf ihres gemeindeeigenen Teilgrundstücks mit 57 Prozent genehmigt hatten.

Es geht um 20-Millionen-Projekt

Damit ist klar, dass auch Luzern – so oder so – eine heisse Mattenhof-Debatte bevorsteht. Denn nur mit der Zustimmung auch aus der Stadt kann die Mobimo die Grundstücke beider Gemeinden abkaufen. Dies ist die Voraussetzung für die Realisierung der geplanten Überbauung für 200 Millionen Franken bei der S-Bahn-Haltestelle Kriens-Mattenhof.

Diverse Positionen im Raum

Wie eine Umfrage bei den Fraktionen zeigt, gibt es nicht wenige Vorbehalte: Die Grünen stören sich am Preis und plädieren generell für eine Abgabe im Baurecht anstelle eines Verkaufs. Die SP will keinen Mehrverkehr dulden und macht wie die GLP auf die hohe Wichtigkeit des Bereitstellens von günstigem Wohnraum aufmerksam. Die CVP derweil hofft auf eine rational geführte Debatte. Während die SVP bereits klare Signale zu einem Verkauf gibt, hält sich die FDP noch bedeckt, zeigt sich jedoch ebenfalls «erfreut» über das Abstimmungsresultat in Kriens.

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