VERKEHR: 388 Unfälle an zehn heiklen Stellen

An zehn Orten im Kanton Luzern krachts im fünfjährigen Vergleich besonders oft. Die Luzerner Polizei bezeichnet diese Verkehrsknoten oder Strassenabschnitte als Unfallschwerpunkte.

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Auf der A14 kommt es am häufigsten zu Unfällen. (Bild: Archiv  / Neue LZ)

Auf der A14 kommt es am häufigsten zu Unfällen. (Bild: Archiv / Neue LZ)

An zehn Orten im Kanton Luzern krachts im fünfjährigen Vergleich besonders oft. Die Luzerner Polizei bezeichnet diese Verkehrsknoten oder Strassenabschnitte als Unfallschwerpunkte. Gemäss den neusten verkehrsstatistischen Zahlen steigt hier die Zahl der Unfälle.

388 Unfälle ereigneten sich von 2010 bis 2014, 21 mehr als in der vormaligen Fünfjahresperiode. An gewissen Unfallhotspots bleibt es noch länger gefährlich. Denn gemäss kantonalem Bauprogramm werden viele Strassenprojekte erst in den nächsten Jahren umgesetzt.

red.

Platz 1: A14 zwischen Buchrain und der Verzweigung Rotsee, 16 Unfälle im Jahr 2014, meist Auffahrunfälle (Bild: Zuger Polizei)
10 Bilder
Platz 2: Kriens, Ränggloch - Horüti - Blatten, 11 Unfälle. (Bild: Google Maps)
Platz 3: A2 Knutwilerhöhe, 10 Unfälle. (Bild: Luzerner Polizei)
Platz 4: Luzern, Bundesplatz, 9 Unfälle. (Bild: Corinne Glanzmann)
Platz 5: Sursee, Anschluss A2, 9 Unfälle. (Bild: Luzerner Polizei)
Platz 6: Sursee, Kreisel Bifang, 9 Unfälle. (Bild: Pius Amrein)
Platz 7: Root, Bahnhofstrasse, 7  Unfälle, hier bei Belagsarbeiten Mitte Mai 2014. (Bild: René Meier)
Platz 8: Verbindungsrampe Autobahn A2-A14, Buchrain-Rothenburg, 7 Unfälle (Bild: Google Maps)
Platz 9: Wolhusen, Verzweigung Ruswilerstrasse, 6 Unfälle. (Bild: Google Maps)
Platz 10: Gunzwil, Beromünster - Kantonsgrenze Aargau, 5 Unfälle. (Bild: Luzerner Polizei)

Platz 1: A14 zwischen Buchrain und der Verzweigung Rotsee, 16 Unfälle im Jahr 2014, meist Auffahrunfälle (Bild: Zuger Polizei)

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