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VERKEHR: Stadt sucht Lotsen für Carparkplätze

Die Stadt Luzern regelt den Verkehrsdienst für die Carparkplätze am Schwanen- sowie am Löwenplatz neu. Zurzeit läuft die öffentliche Ausschreibung. Bis 27. September können interessierte Unternehmen sich für die Verkehrsdienstregelung bewerben.
Der Verkehrsdienst am Schwanenplatz wird derzeit von der Sicherheitsfirma Securitas gemanagt. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Der Verkehrsdienst am Schwanenplatz wird derzeit von der Sicherheitsfirma Securitas gemanagt. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Zudem laufen Verhandlungen zur Übernahme der Kosten der Verkehrsregelung auf dem Schwanen- und dem Löwenplatz mit den Nutzniessern. Diese Massnahme ist Teil des stadträtlichen 4-Millionen-Sparpakets.

Dieses Sparpaket beinhaltet die Massnahme, dass die Stadt Luzern von der Finanzierung der Parkplatzwächterdienste der Carhalteplätze am Schwanen- und Löwenplatz entlastet wird. Diese Kosten werden seit letztem Jahr für den Schwanenplatz durch das ansässige Gewerbe, das vom Cartourismus profitiert, übernommen.

Diese Regelung soll nun gefestigt und auf den Löwenplatz ausgedehnt werden. Um der massiv gestiegenen Zahl an Cars gerecht zu werden, entschied der Stadtrat in Absprache mit den Nutzniessern, den Auftrag zur Bewirtschaftung öffentlich auszuschreiben. Die Ausschreibung umfasst die Verkehrsdienstregelung der Carverkehrsplätze auf den beiden Plätzen ab 1. Januar 2014.

Stadt muss Stellen abbauen

Hauptaufgabe des Verkehrsdienstes ist es, für Präsenz und Sicherheit auf dem Platz und einen reibungslosen Ablauf des Verkehrs zu sorgen. Mit den direkt Nutzniessenden sollen vertragliche Vereinbarungen zur Übernahme der Finanzierung getroffen werden. Der jährlich zu leistende Aufwand ist abhängig von der Disposition der individuellen Einsatzzeiten auf beiden Plätzen.

Durch die neue Regelung werden bei der Stadt zwei Stellen abgebaut. Einer Person musste auf Ende Jahr vorsorglich gekündigt werden, wie die Stadt am Dienstag mitteilt. Für sie wird im Rahmen der externen Ausschrei-bung eine sozialverträgliche Lösung gesucht.

pd/nop

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