VERKEHRSSICHERHEITSZENTRUM: Bei Fahrzeugen gibts ein halbes Jahr Verzug

In Ob- und Nidwalden hat sich der Rückstand bei den Fahrzeugprüfungen vergrössert. Abhilfe schafft ein neuer Experte.

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Joachim Kühn kontrolliert in der Prüfhalle des Verkehrssicherheitszentrums in Stans ein Auto. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Joachim Kühn kontrolliert in der Prüfhalle des Verkehrssicherheitszentrums in Stans ein Auto. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Das Verkehrssicherheitszentrum Obwalden/Nidwalden (VSZ) ist mit den Fahrzeugprüfungen etwa ein halbes Jahr im Verzug. Dies geht aus dem Jahresbericht 2008 hervor. In Nidwalden ist der Rückstand gegenüber dem Vorjahr augenfällig: War das VSZ Ende 2007 mit 3268 Fahrzeugen in Verzug, waren es ein Jahr später 5624 Fahrzeuge.

Ein Experte aus Stans half – wie schon 2007 – im vergangenen Jahr zwischenzeitlich in Sarnen aus. Rund ein Viertel aller vorgeführten Fahrzeuge mussten die Experten nachkontrollieren, weil erhebliche Mängel bestanden haben.

«Der Fahrzeugrückstand von einem halben Jahr ist vertretbar», kommentiert Geschäftsführer Bruno Furrer. Ein weiterer Grund für die Fahrzeugrückstände ist, dass die Prüfungen für Personenwagen, Motorräder und Co. nicht zuoberst auf der Prioritätenliste stehen. Dort figurieren nämlich die Lastwagen, die jährlich vorgeführt werden müssen.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.