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VERKEHRSVERBUND LUZERN: Seetal und Rontal werden mit dem ÖV besser verbunden

Im Kanton Luzern sollen auf den Fahrplanwechsel 2017 das Seetal und das Rontal besser verknüpft werden. Neu soll es eine Buslinie 111 geben, die Ebikon, die Mall of Switzerland und Perlen mit Waldibrücke verbindet.
Ein Postauto der Linie 110 bei der Kirche Inwil. (Bild Postauto)

Ein Postauto der Linie 110 bei der Kirche Inwil. (Bild Postauto)

Die neue Linie 111stelle die Erschliessung von Inwil Richtung Luzern, Emmen und Rontal sicher und sorge für eine bessere Verbindung zwischen dem Seetal und dem Rontal, teilte der Verkehrsverbund Luzern am Montag mit.

Die Linie 22 Luzern-Perlen wird Inwil nicht mehr bedienen.Die Inwiler müssen neu mit dem neuen Bus 111 nach Waldibrücke fahren und dort in die S9 aus dem Seetal umsteigen. Der Fahrplan zwischen Inwil und Luzern werde damit zuverlässiger und ausserhalb der Spitzenzeiten dichter, teilte der Verkehrsverbund mit.

30 Minuten-Takt zwischen Hochdorf und Rotkreuz

Der TransSeetalExpress von Hochdorf nach Rotkreuz wird häufiger fahren als bisher. In den Hauptverkehrszeiten wird der Bus 110 neu im 30-Minuten-Takt unterwegs sein. Der Fahrplan der Buslinie 73 von Luzern via Adligenswil, Udligenswil und Meierskappel nach Rotkreuz wird vereinfacht. Rotkreuz habe als Arbeits- und Ausbildungsort an Bedeutung gewonnen, teilte der Verkehrsverbund mit.

Anpassungen im Busnetz gibt es auch im Westen des Kantons Luzern. Diese stehen im Zusammenhang mit derS61, die ab Dezember 2019 von Luzern bis nach Willisau fahren und dem Hinterland zu Pendlerzeiten eine dritte stündliche Direktverbindung nach Luzern bieten soll. Heute endet die S61 in Schachen.

Die SBB wird zudem ab dem Fahrplanwechsel einen Frühzug führen, der von Basel und Luzern aus durch den Gotthardbasistunnelins Tessin fährt. Eine solche frühe Direktverbindung fehlt zur Zeit noch. Der genaue Fahrplan sei noch in Prüfung, teilte der Verkehrsverbund mit.

Interessierte können zu diesen und weiteren geplanten Änderungen auf www.vvl.ch/fahrplan2018 Stellung nehmen. Der Verkehrsverbund betont, die Neuerungen könnten nur umgesetzt werden, wenn der Kanton die bisher geplanten Mittel auch tatsächlich im Budget 2018 zur Verfügung stellen werde. (sda)

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