VERMESSUNG: Face-Lifting für die Spreuerbrücke

Die Spreuerbrücke soll bis 2010 saniert werden. Vorher wird die Brücke aber mit modernster Lasertechnik vermessen.

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Ivo Burkhalter bedient das Lasermessgerät, welches die Spreuerbrücke vermisst. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Ivo Burkhalter bedient das Lasermessgerät, welches die Spreuerbrücke vermisst. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

«An der Brücke sind gravierende statische Probleme klar erkennbar», sagt Bauingenieur Josef Müller. Diese sollen nächstes Jahr behoben werden. Die Vorarbeiten dafür haben am Dienstag schon begonnen – mit der genauen Vermessung der Brücke. 

Zur Behebung der Mängel wird dann der ganze Boden der Brücke herausgenommen. «Einige Balken des Tragwerks sind verbogen oder gebrochen», erklärt Josef Müller. Doch dies seien normale «Alterserscheinungen» einer so alten Brücke. Man wolle einen Konsens zwischen Sicherheit und Denkmalschutz finden, so dass die Brücke weiterhin ein geschichtsträchtiges Denkmal Luzerns bleibt und gleichzeitig die Sicherheit gewährleistet ist. «Wir wollen die Brücke umfassend in Stand setzen und keine Pflästerli-Politik mehr betreiben», sagt Müller. 

Sarah Häusermann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.