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VERWALTUNG: Seetalplatz: Emmen fürchtet «Geisterstadt»

2000 Arbeitsplätze könnte die neue Verwaltung auf dem Seetalplatz anbieten. In Emmen freut man sich, stellt aber auch Forderungen.
Blick von oben auf den Seetalplatz. (Archivbild Michael Buholzer/Neue LZ)

Blick von oben auf den Seetalplatz. (Archivbild Michael Buholzer/Neue LZ)

«Wir begrüssen die Pläne des Kantons, beim Seetalplatz die Verwaltung zu zentralisieren», sagt Josef Schmidli, Emmer Baudirektor. Durch die neue Nutzung erhofft sich Schmidli einerseits steuerzahlende Zuzüger, anderseits könnten auch benachbarte Lokale wirtschaftlich profitieren. «Aber wir erwarten, dass die Überbauung wie vorgesehen auch durchmischt als Wohn- und Geschäftsraum genutzt wird. Ansonsten besteht die Gefahr, das die Siedlung abends zur Geisterstadt wird.»

Schmidlis Forderung kommt nicht von ungefähr. Die vom Kanton aus finanziellen Gründen geplante Zusammenlegung von 40 Verwaltungsstandorten wird auf dem Seetalplatz an die 2000 Arbeitsplätze schaffen. Eine gewaltige Masse. Der Bezug des Neubaus wäre in zehn Jahre möglich. Was eine mögliche Zunahme des Verkehrs anbelangt, zeigt sich Schmidli optimistisch, «denn der Seetaplatz ist prädestiniert für die Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Verkehr».

Luca Wolf

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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