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«So ein Theater!»: Das grosse Samichlaus-Interview mit Lob und Tadel für Luzern

Im exklusiven Kaminfeuergespräch mit unserer Zeitung äussert sich der Samichlaus zum Umgang mit Corona, zur Stadt- und Kantonspolitik, zur Fasnacht und zum FC Luzern. Für einmal wendet sich der Mann mit dem langen weissen Bart explizit nicht an sein angestammtes Publikum. Deshalb Achtung: Nur für Erwachsene!

Jérôme Martinu und David von Moos
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Der weise Mann zu Besuch in Luzern: Für das exklusive Kaminfeuergespräch mit Chefredaktor Jérôme Martinu hat es sich der Samichlaus vor dem Cheminée im Hotel Anker am Pilatusplatz bequem gemacht.

Der weise Mann zu Besuch in Luzern: Für das exklusive Kaminfeuergespräch mit Chefredaktor Jérôme Martinu hat es sich der Samichlaus vor dem Cheminée im Hotel Anker am Pilatusplatz bequem gemacht.

Bild: Boris Bürgisser (Luzern, 2. Dezember 2020)

Starke Voten, flammende Appelle und eindringliche Bitten: Der Samichlaus hält mit Lob und Tadel zum Leben in Stadt und Kanton Luzern nicht gerade zurück. Wir haben uns deshalb erlaubt, das ausführliche Gespräch mit dem Samichlaus gestaffelt zu präsentieren.

So ein Kaminfeuergespräch mit dem alten, weisen Mann ist auch für Journalisten etwas ganz Spezielles. Wir haben es uns deshalb nicht nehmen lassen, das Treffen zwischen dem Samichlaus und dem Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» im Hotel Anker am Pilatusplatz in Luzern fotografisch zu dokumentieren:

Zuerst war unklar, ob sich der Samichlaus überhaupt unter die Leute traut – schliesslich gehört er zur Risikogruppe.
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Exklusiv ist das Interview mit dem weisen alten Mann vor allem deshalb, weil er sich mitten in der hektischen Vorweihnachtszeit extra Zeit für ein ausführliches Gespräch mit unserer Zeitung genommen hat.
Ein Selfie mit dem Samichlaus: Auch für Jérôme Martinu, Chefredaktor der Luzerner Zeitung, ist ein Interview mit dem heiligen Bischof aus dem antiken Myra etwas Aussergewöhnliches. Einen so direkten Draht zum Samichlaus gibt es äusserst selten. Dieser Moment will fürs private Fotoalbum festgehalten sein.
Ein freundliches Lächeln, etwas Lob und viele Anregungen: Der Samichlaus freut sich gern über das Gute und Schöne auf der Welt.
Im Gespräch mit Chefredaktor Jérôme Martinu im Hotel Anker hob der Samichlaus aber auch oft den Mahnfinger.
Für genügend Brennholz wurde gesorgt: Schon vor dem Kaminfeuergespräch zeichnete sich ab, dass das Interview wohl etwas längern dauern würde.
Bestens informiert: Der Samichlaus wich keiner kritischen Frage aus und wusste auf alles eine Antwort zu geben. Im Gespräch mit Chefredaktor Jérôme Martinu hat sich der weise alte Mann sogar als FCL-Experte und Beinahe-Ultra geoutet.

Zuerst war unklar, ob sich der Samichlaus überhaupt unter die Leute traut – schliesslich gehört er zur Risikogruppe.

Bild: Boris Bürgisser (Luzern, 2. Dezember 2020)
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