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Vier Luzerner Jungparteien fordern Moratorium beim E-Voting

Aufgrund von Sicherheitsbedenken wollen Juso, Jungfreisinnige, junge Grünliberale und junge SVP, dass die Regierung und das Parlament beim E-Voting ein fünfjähriges Moratorium beschliessen.

Das E-Voting ist umstritten – doch die Luzerner Regierung will an diesem Abstimmungsverfahren festhalten. Die Kantonalparteien der Juso, Jungfreisinnigen, jungen Grünliberalen und jungen SVP akzeptieren diesen Entscheid nicht und fordern Regierungsrat und Kantonsrat auf, ein E-Voting-Moratorium für fünf Jahre zu beschliessen, wie die Parteien mitteilen.

Grund für die Forderung der Jungparteien ist ein Bericht von Republik.ch, der darlegt, dass durch Sicherheitsrisiken im E-Voting-System der Post Abstimmungen seit 2017 unbemerkt manipuliert werden konnten. «Allein der Verdacht einer Manipulation reicht aus, um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in unser gut-funktionierendes politisches System irreversibel zu beschädigen», heisst es weiter. (pd/mod)

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