VIERWALDSTÄTTERSEE TOURISMUS: Der Verein benötigt Luzern als Zugpferd

Vierwaldstättersee Tourismus braucht mehr Geld, um sich zu vermarkten. Noch scheinen die Kantone gewillt, zu zahlen.

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Der Luzerner Hausberg Pilatus ist bei Touristen nach wie vor ein beliebtes Ausflugsziel. (Bild Roger Zbinden/Neue LZ)

Der Luzerner Hausberg Pilatus ist bei Touristen nach wie vor ein beliebtes Ausflugsziel. (Bild Roger Zbinden/Neue LZ)

Vor neun Jahren führte die Idee, die Region liesse sich über die drei Destinationen Luzern mit dem Hausberg Pilatus, Vierwaldstättersee und Engelberg-Titlis am besten vermarkten, zur Gründung des Vereins Vierwaldstättersee Tourismus (VT).

Doch mittlerweile bröckelt der VT auseinander, weil Luzerner Seegemeinden und der Kanton Schwyz die Nähe zu Luzern suchen. Sie wollen sich im Umfeld des international bekannten Luzern kräftiger präsentieren. Je 125'000 Franken zusätzlich wünscht sich der VT dafür von Ob- und Nidwalden. Dies nebst dem regulären Kantonsbeitrag von jährlich 190'000 Franken.

Die Verantwortlichen der Ob- und Nidwaldner Regierung setzen auf eine grössere Organisation und auf die Marke Luzern. «Wir brauchen eine starke, zentrale Organisation», so Patrik Berchtold, Leiter des Obwaldner Volkswirtschaftsamts.

Urs Rüttimann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.