Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

VOLKSFEST: Gold im Gepäck: Luzern feiert «Super-Mario»

Olympiasieger Mario Gyr wurde heute feierlich am Jesuitenplatz empfangen. Der Stadtrat versprach dem Ruderer ein besonderes Geschenk.
Mario Gyr und Simon Schürch werden von der Stadt Luzern offiziell empfangen. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Mario Gyr und Simon Schürch werden von der Stadt Luzern offiziell empfangen. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Das Ankommen war standesgemäss: Kurz vor 14.15 Uhr legten am Samstag die zwei Luzerner Olympiasieger im Leichtgewichtsvierer mit dem Boot «Milles feuilles» des See-Clubs Luzern am Jesuitenplatz an. Hunderte applaudierten, als der noch amtierende Stadtpräsident Stefan Roth den Stadtluzerner Mario Gyr (31) und den Schenkoner Ruderer Simon Schürch (25) über den roten Teppich begleitete.

Ein Ruderboot für den Sieger

«Für die Stadt Luzern ist das ein unglaublich schöner Tag», sagt Roth. Es sei beeindruckend, was die beiden Luzerner zusammen mit ihren zwei Kollegen an den Olympischen Spielen in Rio erreicht haben. Es komme schliesslich nicht jeden Tag vor, dass Luzern Olympiasieger empfangen dürfe.

Aus dem heutigen Empfang wurde sodann auch ein kleines Volksfest. Die Stadt offerierte den Besuchern Bratwurst und Getränke – und für den Stargast hielt sie ein besonderes Geschenk bereit. Stadträtin Ursula Stämmer überreichte Gyr ein Transparent, auf dem «Super-MaRio» stand (siehe Bilder). Das sei der Name für ein neues Ruderboot, das die Stadt seinem Ruderclub schenken wolle. «Dank dem Boot sollen junge Ruderer den Olympiasiegern nacheifern können», sagt Stämmer. «Wir sind stolz auf euch.» Stolz auf die beiden einheimischen «Goldjungen» sind nicht nur Politiker und Vertreter der örtlichen Ruderclubs, die am Samstag am Empfang offiziell gratulierten, sondern auch die Luzerner. So sagt etwa Lea Müller (17) aus Luzern: «Was sie erreicht haben, ist einmalig. Das muss ihnen erst mal jemand nachmachen.»

Christian Hodel

Guido Graf und Ursula Stämmer überreichen den beiden Goldjungen ein Geschenk. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Guido Graf und Ursula Stämmer überreichen den beiden Goldjungen ein Geschenk. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Ehre wem Ehre gebührt; "Gold MARio", eifach super händ ier das g`macht in Rio ! (Bild: Margrith Imhof-Röthlin)

Ehre wem Ehre gebührt; "Gold MARio", eifach super händ ier das g`macht in Rio ! (Bild: Margrith Imhof-Röthlin)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.