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Vollbrand am Schattenberg in Kriens:  Luzerner Polizei ermittelt Brandursache

An der Guetrütistrasse 1 stand ein Wohnhaus in Vollbrand, wie die Luzerner Polizei mitteilte. Verletzt wurde niemand. Das Feuer ist mittlerweile unter Kontrolle, das Dach der Gebäudes aber weitestgehend eingestürzt. Was genau zum Brand geführt hat, ist Teil der Ermittlungen.

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(Bild: Rahel Osterwalder/Tele 1)
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Der Dachstock steht in Flammen. (Bild: Luzerner Polizei)
Hier ist der hintere Teil des Gebäudes zu sehen. (Bild: Luzerner Polizei)
Unter Hochdruck brachten die Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle. (Bild: Dominik Wunderli, Kriens, 3. Juli 2019)
Beim massiven Vollbrand wurde niemand verletzt. (Bild: Dominik Wunderli, Kriens, 3. Juli 2019)
Um 8:22 Uhr wurde die Feuerwehr Kriens alarmiert. Bereits etwa zwei Stunden später war der Brand bis auf ein paar Glutnester gelöscht. (Bild: Dominik Wunderli, Kriens, 3. Juli 2019)
Das Dach des Gebäudes ist allerdings fest komplett eingestürzt. (Bild: Dominik Wunderli, Kriens, 3. Juli 2019)
Auch die Ambulanz war in Kriens vor Ort. (Bild: Chiara Stäheli, Kriens, 3. Juli 2019)
Rauch in Kriens: Ein Gebäude an der Guetrütistrasse brennt. (Bild: Chiara Stäheli, Kriens, 3. Juli 2019)
Das Feuer lodert im Dachgeschoss dieses Wohnhauses. (Leserbild: Max Zuberbühler)
(Leserbild: Max Zuberbühler)
Bereits von weitem war am Mittwochmorgen die Rauchschwaden deutlich zu sehen. (Leserbild: Peter Hafner)

(Bild: Rahel Osterwalder/Tele 1)

(chi/lil/stp) Um 8:22 Uhr wurde die Feuerwehr Kriens alarmiert. Inhalt der Alarmmeldung: An der Guetrütistrasse 1 in Kriens steht ein Wohnhaus in Vollbrand. Dies bestätigte die Luzerner Polizei auf Anfrage unserer Zeitung. Verletzte habe es keine gegeben.

Gemäss Marco Blättler, Kommandant der Feuerwehr Kriens, hat zuerst der hintere Bereich des Gebäudes angefangen zu brennen. Anschliessend habe sich das Feuer zu einem massiven Dachstockbrand ausgebreitet. Betroffen waren zwei Wohnungen. Das Dach des Gebäudes ist praktisch komplett eingestürzt. Marco Blättler sagt ausserdem:

«Der Brand ist mittlerweile unter Kontrolle und es müssen nur noch einige Glutnester gelöscht werden.»

Es standen insgesamt 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr Kriens im Einsatz. Da der Brand schnell grösser wurde, kamen später zusätzlich 30 Feuerwehrleute der Stadt Luzern hinzu. Diese waren primär für die Unterstützung im Bereich Atemschutz zuständig.

Die Bewohnerin, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs noch im Haus befand, konnte dieses selbständig verlassen. Die Brandursache wird aktuell von der Luzerner Polizei ermittelt. Auch der Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden.

Die Rauchsäule war von weit her zu sehen. Dieses Video wurde auf der Kuonimatt beim Mediamarkt aufgenommen: