VORBEREITUNGEN: ZSO Emme im Einsatz für die Ruderwelt

Während fünf Tagen haben Pioniere der Zivilschutzorganisation Emme (ZSO Emme) die Infrastruktur für die kommende Ruderwelt Luzern aufgebaut. Die ZSO Emme leistet zugunsten der Ruderwelt Luzern insgesamt 181 Diensttage.

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Die Pioniere der ZSO Emme haben vergangene Woche die Aufbauarbeiten für die Ruderwelt Luzern am Rotsee durchgeführt. Damit dem von Freitag bis Sonntag stattfindenden World Rowing Cup nichts mehr im Weg steht, präparierten die Zivilschützer wichtige Bestandteile der Rennstrecke, aber auch notwendige Installationen am Ufer.

 

Fünf Meter hoher Startturm und ein Notsteg für die Lebensretter

Die eingeteilten Zivilschützer bauten während fünf Tagen von Start- und Zieleinrichtung über Streckentafeln bis hin zu Werbegerüsten auf dem Bootshaus wichtige Infrastruktur für die international bekannte Rudermeisterschaft auf. Sowohl am Seeufer als auch auf dem Wasser haben sie die zwei Kilometer lange Rennstrecke instand gesetzt. Besonders bemerkenswert ist der rund fünf Meter hohe Startturm in der Rotseebadi, auf dem während den Wettkämpfen jeweils der Startschuss abgefeuert wird. Um während der Ruderwelt eventuelle Noteinsätze der SLRG zu vereinfachen, haben die Zivilschützer zudem einen Notsteg installiert.

Taxidienst für die Spitzensportler

Mit dem Aufbau ist die Arbeit der ZSO Emme jedoch noch nicht beendet. Während des Trainings und dem World Rowing Cup stellt die ZSO Emme den Taxidienst für die Sportler sicher. Ausserdem werden nach dem Event die Eingeteilten des Zivilschutzes die Installationen wieder abbauen. Insgesamt leistet die ZSO Emme 181 Diensttage zugunsten der Ruderwelt Luzern.

pd/nop