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WAHLEN 2011: Bürgerliche planen Allianz gegen die CVP

Ein CVP-Dreierticket bei der Luzerner Regierungs­ratswahl 2011 halten die übrigen Parteien für vermessen. Sie greifen an.
Blick in den Luzerner Kantonsrats-Saal (fast) aus Sicht eines Regierungsrates: Welche Partei schickt wieviele Regierungsrats-Kandidaten ins Rennen? (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Blick in den Luzerner Kantonsrats-Saal (fast) aus Sicht eines Regierungsrates: Welche Partei schickt wieviele Regierungsrats-Kandidaten ins Rennen? (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Die Ankündigung des CVP-Partei-vorstands, bei den Gesamterneuerungs-wahlen der Luzerner Regierung 2011 die zwei Sitze mit drei Kandidaten zu verteidigen, verursacht bei den übrigen Parteien Kopfschütteln. «Die Zeiten sind vorbei, wo die CVP einen solchen Anspruch anmelden konnte», sagt Katharina Hubacher, Co-Präsidentin der Grünen.

Bei der SVP droht Parteipräsident Josef Kunz der CVP: «Tritt sie mit drei Kandidaten an, müssen wir uns überlegen, ob wir nicht mit der FDP ein Bündnis eingehen sollen.» FDP-Präsident Peter Schilliger signalisiert Interesse. FDP und SVP befürworten eine Sitzverteilung, wonach die CVP zwei Sitze, FDP, SVP und Linke je einen erhalten.

Die Linke ist skeptisch gegenüber einem Bündnis mit den übrigen CVP-Gegnern. Die Grünen favorisieren zwei linke Sitze in der Regierung. Bei der SP will sich Präsidentin Felicitas Zopfi nicht einer starren Formel verpflichten.

Thomas Oswald

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.

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