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WAHLEN: Max Pfister tritt 2011 als Regierungsrat ab

Der Luzerner Regierungsrat Max Pfister will 2011 für keine weitere Amtsperiode in der Exekutive kandidieren. Dies teilte die FDP am Montagabend mit.
Max Pfister. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Max Pfister. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Max Pfister hat der kantonalen Parteileitung seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur mitgeteilt. Pfister wurde 1995 in die Kantonsregierung gewählt und stand bis 2003 dem Bau- und Verkehrsdepartement vor. Seit 2003 leitet er das Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement. In seiner Amtszeit war er dreimal Schultheiss bzw. Regierungspräsident des Kantons Luzern.

Über die Gründe, weshalb sich Max Pfister aus dem Regierungsamt zurückziehen will, schweigt sich die Medienmitteilung aus. Sie seien «verständlich und nachvollziehbar», lässt die Parteileitung nach Gesprächen mit Pfister lediglich mitteilen.

Kandidatur für den Ständerat?
Pfister wird ein Interesse an einer Ständeratskandidatur nachgesagt. Dazu sagte er an der FDP-Delegiertenversammlung vom Montagabend in Willisau: «Vor zwei Jahren hätte ich sofort gesagt, ich kandidiere - doch 2011 werde ich 60 sein. Anderseits sollte man niemals nie sagen.»

Parteipräsident Peter Schilliger verkündete an der Versammlung offiziell, dass sich Ständerätin Helen Leumann 2011 nicht mehr zur Wahl stellt. Neben Max Pfister werden zur Zeit Albert Vitali, Heidy Lang, Georges Theiler und Josef Wicki als mögliche Nachfolgekandidaten gehandelt.

bac

Mehr zu diesem Thema am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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