WAHLKRIMI: Stocker bleibt bei seinen schweren Vorwürfen

Luzerns Stadtrat weist Vorwürfe zurück, auf Beat Stocker unrechtens Einfluss genommen zu haben. Und dieser drückt nochmals mächtig aufs Gaspedal.

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Beat Stocker. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Beat Stocker. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Gemäss Vizestadtpräsidentin Ursula Stämmer-Horst hat Studer in keiner Weise Druck auf Beat Stocker ausgeübt. «Anliegen des Stadtrates war es zu klären, ob die Kandidatur im Zusammenhang mit der Regelung der Rente steht.» 

Das sieht Beat Stocker indes anders: «Der Stadtrat greift dies nur auf, um von den wesentlichen Punkten abzulenken.» Studer soll laut Stocker gesagt haben: «Man kennt das ja, über jeden können anonyme Telefonanrufe hereinkommen. Jeder hat seine Hinterlassenschaften und dies könnte dir beruflich, politisch aber auch familiär schaden.» Für Stocker «eine ernste Drohung». Nun will er abwarten, wie der Regierungsrat entscheidet: «Ich schliesse es nicht aus, in einem allfälligen zweiten Wahlgang doch noch zu kommen.» Dann müsse aber das Umfeld stimmen.

Stefan Roschi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.

Beitrag vom Dienstagabend in «Schweiz aktuell»: