Was bringt die Neuerung?

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Die beiden Berechnungsgrundlagen unterscheiden sich – stark vereinfacht gesagt – wie folgt: Die Ausnützungsziffer ist das Verhältnis zwischen den anrechenbaren Geschossflächen und der Grundstückfläche. Die Anordnung und die Grösse einzelner Geschosse tangiert das Nutzungsmass nicht. Im Gegensatz zur Überbauungsziffer: Dort sind die Gebäudeflächen – auch Fussabdruck genannt – und die zulässige Fassadenhöhe massgebend. Balkone, die nicht zur Überbauungsziffer zählen, dürfen höchstens 1,5 Meter über die Fassade hinausragen. (ep)