Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Was Leuthard über Luzern denkt

Referat

«Wenn sich in der Mobilität alle so benehmen würden wie die Frauen, hätten wir weniger Stau.» Um kecke Sprüche war Bundesrätin Doris Leuthard gestern nicht verlegen. Wie sie aufzeigte, legen Frauen im Schnitt täglich 32 Kilometer zurück, Männer zehn mehr. Auch würden Erstere häufiger den öffentlichen Verkehr wählen (28 versus 21 Prozent) und öfter über ÖV-Abos verfügen (61 versus 52 Prozent).

Mit Schalk äusserte sie sich auch zu Luzern. «Hier gibt es ein paar Sorgen.» Die Autobahnabschnitte seien auf weiten Strecken bis an die Kapazitätslimite ausgelastet. Auch der Bahnhof habe die «Grenzen seiner Leistungsfähigkeit» erreicht. Daher brauche es den Tiefbahnhof. «Um ein baureifes Projekt hinzubekommen, gibt es aber noch Verbesserungspotenzial. Für den Effekt, den der Tiefbahnhof bringt, kostet er sehr viel.» Sie ermahnte die Verantwortlichen, nun vorwärtszumachen. «Je länger man streitet, desto länger ist das Projekt nicht baureif. Dann wartet ihr eben noch zehn Jahre.»

Zum Bypass meinte sie: Die Wünsche der Krienser müsse man dem Fakt gegenüberstellen, dass die ganze Schweiz daran zahle. «Wir möchten in sechs bis sieben Jahren beginnen. Der Bau dauert gegen zehn Jahre.» (fi)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.