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Was unternimmt die Stadt Luzern gegen die Algenplage im KKL-Teich?

Im Teich vor dem KKL wuchern Algen. Das sieht zwar nicht appetitlich aus, ist aber nicht aussergewöhnlich, wie Thomas Schmid vom städtischen Strasseninspektorat erklärt.
Raphael Zemp
Trüben das Gesamtbild: Algen im KKL-Teich. (Leserbild: Walter Buholzer, Luzern)

Trüben das Gesamtbild: Algen im KKL-Teich. (Leserbild: Walter Buholzer, Luzern)

Er liegt prominent am Europaplatz und macht alles andere als einen appetitlichen Eindruck: Der Teich vor dem KKL. Algen wuchern, bedecken bereits einen grossen Teil der Oberfläche. Das beweist der Schnappschuss von Leser Walter Buholzer aus Kriens. Warum das so ist, erklärt Thomas Schmid, Leiter Strasseninspektorat der Stadt Luzern.

Thomas Schmid, warum unternimmt die Stadt nichts gegen diese Algenplage?

Das tun wir sehr wohl. Mindestens sechs Mal im Jahr wird der Teich ausgelassen und anschliessend gereinigt. Es dauert danach aber nicht lange, bis wieder Algen nachwachsen. Besonders in den warmen Sommermonaten. Im Winter hingegen haben weniger Probleme, die Algen in Schach zu halten.

Könnte man den Teich nicht öfters reinigen?

Natürlich könnte man das. Allerdings sind die Putzaktionen immer auch mit einem erheblichen, auch finanziellen, Aufwand verbunden. Auch weil das Geröll am Teichboden schwierig zu putzen ist. Öfters als alle zwei Monate Handanlegen liegt daher derzeit nicht drin. Wir prüfen aber laufend Alternativen – auch technischer Art. Es laufen bereits Gespräche mit Ingenieuren.

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