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Wasserrohrbruch im Bahnhof Luzern

Im Bahnhof Luzern ist es in der Nacht auf Montag zu einem Wasserrohrbruch gekommen. Der Bahnverkehr war nicht betroffen, im Untergeschoss kam es jedoch zu Wassereintritten in einige Geschäfte.
Nasser Boden im Untergeschoss des Bahnhofs Luzern. (Bild: Jonas von Flüe, 25. März 2019)

Nasser Boden im Untergeschoss des Bahnhofs Luzern. (Bild: Jonas von Flüe, 25. März 2019)

(zim) In der Nacht auf Montag ging um ca. 3 Uhr bei der Feuerwehr der Stadt Luzern ein Alarm ein, wonach es im Bahnhof Luzern einen grösseren Wasserschaden gebe. Wie die Feuerwehr Stadt Luzern auf Anfrage mitteilte, rückten 20 bis 25 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Pikettgruppen zur technischen Hilfeleistung aus.

Wegen eines Wasserrohrbruchs im Bahnhof Luzern kam auch die Feuerwehr der Stadt Luzern zum Einsatz. (Bild: Matthias Piazza, 25. März 2019)

Wegen eines Wasserrohrbruchs im Bahnhof Luzern kam auch die Feuerwehr der Stadt Luzern zum Einsatz. (Bild: Matthias Piazza, 25. März 2019)

«Wir hatten einen Wasserrohrbruch im Untergeschoss des Bahnhofs Luzern», bestätigt Christian Ginsig, Mediensprecher der SBB, auf Anfrage. Der Wasserrohrbruch habe sich im grossen Installationsraum im Untergeschoss ereignet, der sich hinter der Ladenfront befindet. Da es sich um die Hauptwasserleitung handelt, füllte sich der Installationsraum entsprechend schnell mit Wasser. Der Wasserrohrbruch konnte behoben werden, das Wasser wurde von den Einsatzkräften der Feuerwehr abgepumpt.

«H&M» bleibt bis auf weiteres geschlossen

Auf den Bahnverkehr habe der Zwischenfall keinen Einfluss gehabt, so Ginsig. Allerdings kam es zu Wassereintritt in einigen Geschäften. Betroffen seien in erster Linie das Modegeschäft H&M und das Caffè Spettacolo. Während das «Spettacolo» kurz nach 8 Uhr wieder öffnen konnte, bleibt der «H&M» bis auf Weiteres geschlossen. Wie lange die Schliessung dauert, ist noch unklar. «Das Geschäft befindet sich auf einem Doppelboden, der mit Wasser gefüllt war», erklärt Ginsig. Es sei deshalb noch nicht absehbar, inwiefern und wie stark die Ladenstruktur in Mitleidenschaft gezogen worden sei. Dementsprechend ist zum jetzigen Zeitpunkt auch die Schadensumme laut Ginsig «noch nicht absehbar».

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