Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Wegen Software-Update: 400 Reklamationen bei der Amag

Die Schweizer VW-Generalimporteurin Amag hält auf Anfrage zu möglichen Problemen beim Software-Update fest: «Wir sprechen von über 1000 verschiedenen Softwareständen, die neu entwickelt werden mussten. Bei einigen wenigen gab es seitens Hersteller eine zweite Version, für welche die Fahrzeuge zum Teil ein zweites Mal in die Werkstatt geladen wurden», so Sprecher Dino Graf. Beim Importeur seien rund 400 Kundenbeanstandungen vermerkt. Das entspricht 0,2 Prozent aller betroffenen Fahrzeuge.
Mittlerweile seien über 97 Prozent aller Autos umgerüstet. «Bisherige Rückmeldungen zeigen, dass die Updates grundsätzlich reibungslos verlaufen und die Kunden, die die Massnahme bereits durchgeführt haben, mit der technischen Lösung zufrieden sind und keine nachgelagerten Beanstandungen haben», so Dino Graf. Kein Verständnis hat die Amag für die Empfehlung der Stiftung für Konsumentenschutz. Die zuständigen Behörden hätten bestätigt, dass es nach dem Update zu keinen Verschlechterungen bei den CO2-Emissionswerten, Verbrauch, Leistung und Geräuschemissionen verbunden seien. Dass die Autos an Wert verlieren, sei nicht richtig, da sie jederzeit gefahren werden konnten «und fahrtüchtig und sicher waren», so Graf. (avd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.