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WEGGIS: Heirassa-Festival: Ländler trifft auf Symphonieklänge

Das Heirassa-Festival in Weggis ist der grösste und bedeutendste Volksmusikanlass der Schweiz. Wie in den Vorjahren soll auch die 14. Ausgabe des ­Festivals vom 7. bis 10. Juni ein Nebeneinander traditioneller und zeitgenössischer Volksmusik in höchster Qualität sein, wie es im Leitbild des Heirassa-Vereins steht.

Dabei wird der Innerschweizer Ländlermusikstil (Klarinette, Akkordeon, Kontrabass, Klavier) besonders gepflegt.

Gestern orientierten der OK-Präsident des Heirassa-Festivals, Josef Odermatt und der Präsident des Heirassa-Vereins, Beni Nanzer, über den Anlass. Für die Programmgestaltung zeichnen Carlo Brunner und Willi Valotti verantwortlich, zwei absolute Cracks der hiesigen Volksmusikszene. Willi Valotti bedauert, dass viele Klarinettenschüler in die Klassik abwandern. «Die Musiklehrer sollten mit ihren Schülern halt auch mal einen Ländler oder ­einen Schottisch spielen.» Grosse Aufmerksamkeit schenken die Organisatoren dem Nachwuchs.

13 500 Besucher werden erwartet

Am zweiten Juni-Wochenende treten in 15 Konzertlokalen 41 Formationen auf. Erwartet werden gegen 13 500 Besucher. «Wir sind auf Kurs. Jeder weiss, was er zu tun hat», so OK-Präsident Odermatt. Das Heirassa-Festival erinnert an den legendären Weggiser Alois Schilliger (1924–2004). Er ist unter anderem Komponist der bekannten Heirassa-Polka.

Die Rosinen des Festivals herauszupicken, ist nicht leicht. Wer Appenzeller Musik mag, der sollte sich den Samstag für die Kapelle «Altfrentsch» reservieren. Das bedeutet so viel wie «archaisch». Der Sonntag startet in der Pfarrkirche Weggis mit Alois Schilligers «Rigi Ländlermesse». Nicht fehlen darf die Matinee im Pavillon, die unter dem Motto «Ländler in Classic» steht. Carlo Brunners Superländerkapelle trifft ­dabei auf das Toggenburger Symphonieorchester unter der Leitung von Ernst Hüberli. (mvg)

Hinweis

Infos: www.heirassa-festival.ch

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