Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

WEIHNACHTSTREFFEN: Auf einen Punsch mit der Redaktion

Bei kühlen Temperaturen und heissen Getränken stand unsere Zeitung den Lesern Rede und Antwort. Vom FCL bis zu Verlosungen gab es einiges zu besprechen.
Susanne Holz von der Luzerner Zeitung im Gespräch mit einem Leser. (Bild: Dominik Wunderli, Luzern 09.12.2017)

Susanne Holz von der Luzerner Zeitung im Gespräch mit einem Leser. (Bild: Dominik Wunderli, Luzern 09.12.2017)

Manche lockte der Duft von Kaffee und Punsch, andere die Körbe voll Nüsse und Schöggali an den LZ Corner an der Stadtluzerner Pilatusstrasse. Einige wiederum fanden am Samstag ganz bewusst den Weg dorthin. Im Rahmen eines Weihnachtstreffens lud unsere Zeitung dazu ein, sich bei einem wärmenden Getränk mit Mitgliedern unserer Redaktion auszutauschen. Wer schon immer einmal die Benotungen der FCL-Spieler direkt mit dem Sportchef diskutieren wollte, hatte am Samstag die Gelegenheit dazu. Aber auch mit Chefredaktor Jérôme Martinu konnte das Eins-zu-Eins-Gespräch gesucht werden – sofern er nicht gerade Dienst am äusserst beliebten Glücksrad absolvierte. Dort gab es Grittibänze und Guetzlisäcke zu gewinnen.

Margrit Bütler und ihr Mann Urs nahmen den Weg aus Beinwil im Freiamt auf sich, um am LZ-Weihnachtsapéro dabei zu sein. Margrit Bütler ist ursprüngliche Luzernerin und bereits seit fast 40 Jahren Abonnentin der Luzerner Zeitung beziehungsweise ihrer Vorgängerin der LNN. Auch sie hatte am Samstag Diskussionsbedarf, allerdings sehr spezifischen: «Was muss ich eigentlich machen, um auch einmal einer der Wettbewerbe, die man im Blatt findet, zu gewinnen?», fragt sie mit einem Lachen. Bisher sei ihr das Glück diesbezüglich verwehrt geblieben. Aufgeben will sie jedoch nicht, schliesslich gebe ihr Mann – trotz bescheidener Gewinnmarge – das Lottospiel auch nicht auf.

Das Ehepaar Bütler, welches seit 32 Jahren im Freiamt lebt, habe die Veränderungen der Zeitungsbranche in den letzten Jahren auch durchaus kritisch mitverfolgt: «Wir haben auch schon ans Abbestellen gedacht», gesteht Margrit Bütler dem Journalisten. «Wir haben uns nun aber dagegen entschieden – dafür bin ich Luzern zu sehr verbunden und über diese Zeitung informiere ich mich.» (io)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.