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WEINLESE: Die Rebflächen steigen weiter an

Die Rebflächen nehmen im Kanton Luzern weiter zu. Im vergangenen Jahr konnten die Winzer 304 Tonnen Trauben ernten – so viel wie nie zuvor.
Roseline Troxler
Weinlese auf dem Weingut Castelen von Kaspar Tschuemperlin in Alberswil. (Archivbild Pius Amrein)

Weinlese auf dem Weingut Castelen von Kaspar Tschuemperlin in Alberswil. (Archivbild Pius Amrein)

Die Rebflächen haben im Kanton Luzern und der Zentralschweiz kontinuierlich zugenommen. 2013 verzeichneten die Luzerner Weinbauern mit 304 Tonnen gelesenen Weintrauben eine Rekordernte – im Gegensatz zur gesamtschweizerischen Weinproduktion, die zurückging.

Rebfläche von 4880 Aren

Im vergangenen Herbst konnten die Luzerner Winzer Trauben von einer Fläche von 4880 Aren ernten. Beat Felder, zuständig für Spezialkulturen bei der Dienststelle Landwirtschaft und Wald (lawa), sagt: «Pro Jahr steigt die Fläche um fünf bis zehn Prozent an.» Dieser Trend wird sich wohl fortsetzen. Erweiterungen sind in Hitzkirch, Eich und Meggen geplant. In Schenkon soll ein neuer Rebberg entstehen.

Der grosse Anstieg der Rebflächen begann um die Jahrtausendwende. Felder sagt: «Die sehr warmen Jahre, vor allem die milden Winter, haben zu besseren Ernteerträgen geführt.» Eine wichtige Rolle spiele die zunehmende Nachfrage. «Die überschaubare Menge in der Zentralschweiz wird gut verkauft. Die Gastrobetriebe haben ein Bedürfnis nach zusätzlichen Flaschen Luzerner Wein.» Der Trend hin zu regionalen Produkten helfe dem Wein aus der Zentralschweiz.

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