Wenn es im Bus unangenehm heiss wird

Klimaanlagen in Bussen brauchts zu jeder Jahreszeit. Oft haben sie ihre Tücken.

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Je nach Wetter kann es im Bus unangenehm warm werden. (Bild: Boris Bügrisser/Neue LZ)

Je nach Wetter kann es im Bus unangenehm warm werden. (Bild: Boris Bügrisser/Neue LZ)

Wenns kalt ist draussen, freut man sich auf den wohlig warm geheizten Bus. Doch was, wenn draussen plötzlich die Sonne durch den Nebel bricht und die Temperatur rasch um bis zu 10 Grad ansteigt? Dann kanns auch im Bus drin sofort ungemütlich heiss werden.  «Ja, wir erhalten ab und zu Reklamationen von Fahrgästen, unsere Busse seien überheizt», bestätigt Christian Zumsteg, Leiter Rollmaterial bei den Verkehrsbetrieben Luzern (VBL). Das Problem sei, dass bei plötzlichen Temperaturanstiegen die Heizungen der Busse nicht ausreichend schnell reagieren können.

 «Es ist wie beim Heizen zu Hause», erklärt Zumsteg. «Man stellt den Thermostat beispielsweise auf 20 Grad ein. Ist es frühmorgens draussen 1 bis 2 Grad, wird mit dem Starten des Busses automatisch auch dessen Heizung eingeschaltet.» Sobald die ersten Sonnenstrahlen kommen und es draussen wärmer wird, schaltet sich die Busheizung automatisch aus – aber eben, manchmal nicht schnell genug. Zumsteg: «Zusammen mit der Sonnenwärme von draussen kann es dann vorübergehend schon ziemlich warm werden.»

Hugo Bischof

Den ausführlichen Arikel lesen Sie in der Neuen Luzerner Zeitung.