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Wer war die erste Zunftmeisterin?

Geschichten und Randnotizen der Luzerner Fasnacht 2017.

Frauen Wie haben wir uns auf den Brief von Heidi Schwegler aus Beromünster gefreut. Sie bezog sich auf den Artikel «Der Männerbund und seine weibliche Seite», in dem es darum ging, dass Frauen bei gewissen historischen Zünften nicht Mitglied werden können. «1984 wurde ich Zunftmeisterin bei der Flecken-Zunft – übrigens die erste in der Zentralschweiz», meinte sie. Wir stellten die Pionierin unseren Lesern vor, worauf uns ein Mail aus Neuenkirch erreichte. Darin hiess es: «Die Höckeler-Zunft hatte bereits an der Fasnacht 1983 eine Zunftmeisterin. In der Person von Trudy Kneubühler!!!» Diese beansprucht jedoch nur, die erste im Kanton Luzern gewesen zu sein. Alles klar? (rgr)

Altishofer Abba tanzt in Dagmersellen

Wirrwarr Da hat unsere Redaktion aber ein ziemliches Durcheinander angerichtet. In der «Zentralschweiz am Sonntag» berichteten wir über den Umzug in Dagmersellen vom Samstag. Im Bild zeigten wir dazu eine Abba-Gruppe aus Altishofen. Das muss unsere Leute auf der Redaktion ziemlich konfus gemacht haben. Schliesslich war nichts mehr, wie es tatsächlich war: Aus der Altishofer Gruppe wurde der Umzug in Altishofen gemacht, obwohl man sich ja in Dagmersellen befand. Der Umzug in Altishofen fand erst am Sonntag statt. Im Wissen darum, dass die Altishofer und die Dagmerseller zwar gute Nachbarn sind, während der Fasnacht aber als eigenständige Fasnachtshochburgen wahrgenommen werden wollen, bitten wir um Entschuldigung. (flu)

Chefredaktorin wird geoutet

Knallfrosch Bis anhin gingen wir davon aus, dass die Redaktion der Fasnachtszeitung «Knallfrosch» der Wey-Zunft namentlich streng geheim operiert. Überraschenderweise wurde die Chefredaktorin jüngst aber geoutet. Es handelt sich um die Wey-Weibelsgattin 2015, Linda Kolly, die ehemalige Schriftenleiterin des «Rigi-Anzeigers». Der Grund fürs Outing ist einfach: Kolly gibt das Amt nach sieben Jahren ab. Im Kampf um die Nachfolge drängen sich viele vor. Sie werden es wohl alle nicht. Hoch gehandelt wird indes ein Vertreter der Medienzunft und Vikinger-­Guuggenmusiker. (hie)

Bekanntes Gesicht hinter Harry-Hasler-Maske

Aufgedeckt Was tun, wenn dich nachts auf dem Weinmarkt plötzlich Harry Hasler anspricht? Nein, er will dir keine Spritztour mit seinem Cabriolet anbieten. Aber immerhin stellt die legendäre Kunstfigur des Komikers Viktor Giacobbo eine Mitgliedschaft bei der altehrwürdigen Maskenliebhaber-Gesellschaft der Stadt Luzern (MLG) in Aussicht. Denn hinter der grossartigen Harry-Hasler-Maske steckt Stephan Furrer, seines Zeichens stolzer MLG-Maskenbruder und LFK-Präsident 2015. (hie)

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