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WERKDIENSTE: Gemeinde Horw ruft Streusalz-Notstand aus

Die Rheinsaline Pratteln ist nicht mehr in der Lage, die Gemeinden mit den bestellten Salzmengen für den Winterdienst zu beliefern. Deshalb werden die Horwer Privatstrassen zurzeit nicht gesalzt.
Ein Gabelstapler – hier im Werkhof A8 in Sarnen – wird mit Salz beladen. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Ein Gabelstapler – hier im Werkhof A8 in Sarnen – wird mit Salz beladen. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Die Horwer Werkdienste – wie vermutliche viele andere Gemeinden auch, wie es in einer Medienmitteilung heisst – müssen aufgrund des Notstands beim Winterdienst Prioritäten setzen, um mit der verbleibenden Menge haushälterisch umzugehen. Deshalb werden momentan nur Strassen mit Buslinien und Gemeindestrassen mit starkem Gefälle, nicht aber Privatstrassen gesalzt. Die Gemeinde bittet die Bevölkerung um Verständnis und dankt für das das Ergreifen der eigenen nötigen Vorsichts- und Sicherheitsmassnahmen.

Die Rheinsaline Pratteln AG als Produzentin und Lieferantin müsse gemäss eigenen Angaben bei der Auslieferung Prioritäten setzen, weil sie den anfallenden Bestellungseingang nicht mehr bewältigen kann. Deshalb geht sie bei den Lieferungen wie folgt vor: Zuerst werden die benötigten Mengen für den Winterdienst der Nationalstrassen geliefert, dann kommen die Kantone für die wichtigen Kantonsstrassen dran und erst dann die einzelnen Gemeinden. Für die Gemeinde Horw heisst das, dass sie erst wieder in der Woche 7 (15.–21. Februar) mit Nachschub rechnen kann.

scd

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