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WERKLEITUNGSSANIERUNGEN: Weniger Einschränkungen als befürchtet

Die Auswirkungen der Sanierungsarbeiten der Werkleitungen und der Kanalisation in der Luzerner Altstadt sind weniger gravierend als bisher angenommen Dank dem koordinierten Vorgehen der beteiligten Werke können die Einschränkungen deutlich verkürzt werden.
Auch beim Carcarplatz mussen die Werkleitungen saniert werden. Dank einer Pumpstation auf dem Platz vor der Credit Suisse kann die Bauzeit reduziert werden. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)

Auch beim Carcarplatz mussen die Werkleitungen saniert werden. Dank einer Pumpstation auf dem Platz vor der Credit Suisse kann die Bauzeit reduziert werden. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)

Am Donnerstag haben die Stadt und die Werkeigentümer über die voraussichtlichen Auswirkungen der Sanierungsarbeiten der Werkleitungen und der Kanalisation im Bereich Löwengraben, Grabenstrasse, Falkenplatz, Grendel und Schwanenplatz informiert. Die zentralen Anliegen der Geschäfte am Schwanenplatz betrafen die Bauarbeiten auf dem Schwanenplatz und die provisorischen Carhalteplätze, heisst es in einer medienmitteilung er Stadt Luzern.

Während der Innensanierung des Abwasserkanals muss das Abwasser vom Schwanenplatz her oberirdisch durch den Baustellenbereich geführt werden. Dazu muss in einer ersten Etappe im Bereich Schwanenplatz und in einer zweiten Etappe im Bereich Grabenstrasse ein Pumpwerk errichtet werden. Ursprünglich gingen die Werkeigentümer davon aus, dass das rund 4,5 Meter hohe Pumpwerk während neun Monaten auf den Carhalteplätzen auf dem Schwanenplatz platziert werden muss. Dank dem Entgegenkommen von Credit Suisse und der Firma Gübelin kann das Pumpwerk auf dem Vorplatz der Credit Suisse errichtet werden. Dadurch können die Einschränkungen für die Carhalteplätze von ursprünglich neun auf nur noch knapp vier Monate reduziert werden.

Provisorische Carhalteplätze

Von Oktober 2014 bis Ende Januar 2015 werden auf der Fläche der bestehenden Carparkplätzen auf dem Schwanenplatz Arbeiten ausgeführt. In dieser Zeit soll auf dem Trottoir vor dem Schwanenplatz ein provisorischer Halteplatz für drei Cars eingerichtet werden, an dem die Gäste aussteigen können. Der Einstieg wird während dem Provisorium auf dem Bahnhofplatz eingerichtet. Dazu Stadtrat Adrian Borgula: «Die Halteplätze haben aber für das ansässige Gewerbe, die bereits unter den Auswirkungen der Baustelle leiden werden, eine zentrale Bedeutung. Wir halten die provisorische Lösung für eine Dauer von vier Monaten für vertretbar.»

Die der Mitteilung weiter zu entnehmen ist, will die Stadt mit baulichen Massnahmen und einer Aufstockung des Verkehrsdienstes alles unternehmen, um die Sicherheit der Fussgängerinnen und Fussgänger sicher zu stellen.

Verkürzung der Bauzeit

Die umfassende Erneuerung ist ein Gemeinschaftsprojekt von ewl, REAL und der Stadt Luzern. Das koordinierte Vorgehen aller beteiligten Werkeigentümer ermöglicht laut Mitteilung eine konzentrierte Bauweise. Dadurch kann die Bauzeit kurz gehalten und die negativen Auswirkungen für die Anwohner sowie für das Gewerbe minimiert werden. Die Arbeiten werden in Teiletappen erfolgen und voraussichtlich im Juni 2016 abgeschlossen sein.

pd/zim

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