WERTHENSTEIN: Eigenständig trotz Geldnöten

Die Werthensteiner sehen ihre Gemeinde auch in Zukunft selbstständig – obwohl sie finanziell arg gebeutelt ist. Ein Sparprogramm scheint unumgänglich.

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Kloster Werthenstein.(Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Kloster Werthenstein.(Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Werthenstein mit seinen 1940 Einwohnern steht vor einer unsicheren Zukunft: Die Verschuldung ist hoch, weshalb ungewiss ist, ob die Gemeinde selbstständig bleiben kann. Um die Zukunftschancen zu klären und mit der Bevölkerung zu diskutieren, lud der Gemeinderat am Samstagmorgen in die Rümlighalle in Schachen ein. 

Rund 100 Personen kamen.
Es zeigte sich der Trend, dass man trotz Abbau von Leistungen selbstständig bleiben will. Der hohe Steuersatz war für die Mehrheit kein gewichtiges Argument und wird akzeptiert. Eine Konsultativabstimmung zum Schluss ergab 48 Stimmen für den Weiterbestand als selbstständige Gemeinde und 32 Stimmen für die Wiederaufnahme von Fusionsverhandlungen mit den Nachbargemeinden.

Anton A. Oetterli 

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.