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WESEMLIN: Einsprachen gegen Klosterprojekt

Das Kloster Wesemlin will auf seinem Areal einen sechsstöckigen Neubau realisieren. Dort sollen 30 Wohnungen mit 2,5 bis 3,5 Zimmern ent­stehen.
Der Klosterplatz des St. Wesemlin in Luzern. (Bild: Pius Amrein)

Der Klosterplatz des St. Wesemlin in Luzern. (Bild: Pius Amrein)

Die Miete soll sich im mittleren Preissegment bewegen. Seit April ist der Bau ausgesteckt – doch bis gebaut werden kann, dürfte es noch eine Weile dauern. Denn bei der Stadt sind mehrere Einsprachen eingegangen, wie Markus Hofmann, Leiter Baugesuche, auf Anfrage bestätigt. Zurzeit sei der Schriftenwechsel in Gang. Aufgrund des laufenden Verfahrens erteilt Hofmann keine genaueren Auskünfte zu den Einsprachen.

Klar ist aber, dass die Höhe des Neubaus umstritten ist. Es würde sich nämlich um das erste sechsstöckige Gebäude im Wesemlinquartier handeln.

Verzögerungen drohen

Der Neubau wird durch ein Bankinstitut finanziert. Das Land und das Gebäude selbst bleiben aber Eigentum der kirchlichen Stiftung. Die Generalleitung des Ordens in Rom hat für das Projekt grünes Licht gegeben. Ziel des Klosters ist es gemäss Angaben auf deren Homepage, im Frühling nächsten Jahres mit dem Bau zu beginnen. Doch dieser Termin ist in Gefahr. Er kann nur eingehalten werden, wenn die Stadt noch in diesem Jahr sämtliche Einsprachen abweist – und diese nicht weitergezogen werden. Von Seiten der Bauherren war in den letzten Tagen niemand für eine Stellungnahme erreichbar. (red.)

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