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WETTER: Über 2000 Blitze in Luzern und Umgebung

Das Gewitter am Samstagabend war von einem starken Wetterleuchten begleitet. Alleine in der Zentralschweiz wurden über 2000 Blitze registriert.
In Luzern und Umgebung blitzte es am Samstag über 2000 Mal. (Bild: Archiv LZ)

In Luzern und Umgebung blitzte es am Samstag über 2000 Mal. (Bild: Archiv LZ)

Am Samstagabend spielte sich in der Zentralschweiz Spektakuläres ab: Blitz, Donner und innert weniger Minuten sehr, sehr viel Wasser. So viel Wasser, dass es in der Stadt Luzern und Malters zu Überschwemmungen gekommen ist - die Hünenbergstrasse wurde derart beschädigt, dass sie bis heute Montag gesperrt ist.

39 Blitze allein in der Stadt Luzern

Laut Meteo News hat es in und um Luzern (Entfernung bis 30 Kilometer) am Samstagabend insgesamt 2003-mal geblitzt. Davon wurden 39 Blitze direkt in Luzern registriert - 1964 in der näheren Umgebung.

Auf dem Wetterradar konnte am Samstagabend ein ganzer Gewitter-Gürtel beobachtet werden, der sich vom Westen der Schweiz in den Osten bewegte. «Das am Samstagabend war ein Frontalgewitter, kein Hitzegewitter», erklärt Roger Perret von Meteo News die breite Streuung (Gewitter-Gürtel) der Gewitterzellen. Hitzegewitter seien isolierter. «Bei Frontalgewittern handelt es sich eigentlich um eine kleine Kaltfront, die in der Höhe für Abkühlung sorgt», so Roger Perret weiter.

Sara Häusermann

Jetzt kommen die «Hundstage»

shä. Die Tage zwischen dem 23. Juli und 23. August werden als Hundstage bezeichnet. Klimatisch sind das oft die heissesten Tage des Jahres, was aber nicht bedeutet, dass es in der Schweiz in dieser Zeitspanne nur heiss ist.

Schnee über 2000 Meter - viel Regen in den Voralpen

Die Hundstage 2017 starten nämlich mit Westwind und herbstlichen Temperaturen. Ein Tief über Mitteleuropa führt bis zur Wochenmitte kühle und feuchte Luft zur Alpennordseite. «In den Ostalpen gibt es sogar Schneeflocken bis gegen 2000 Meter», schreibt Meteo News in einer Medienmitteilung. Vor allem in den zentralen und östlichen Voralpen und Alpen kommen zudem grössere Regenmengen zusammen. Von Montag bis Mittwochabend muss hier zwischen 30 und 60 Millimeter Regen, stellenweise auch mit noch mehr Regen gerechnet werden. Im Flachland und nach Westen hin sind die Niederschlagsmengen geringer.

In der zweiten Wochenhälfte setzt sich dann auch im Norden eine Wetterbesserung durch. Am Wochenende kehrt der Hochsommer mit bis zu 30 Grad zurück.

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