Wildwest in Luzern

Der fasnächtliche Countdown läuft. Bis zum Schmutzigen Donnerstag dauerts noch 34 Tage.

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Bild: Luzerner Zeitung

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Die Neuigkeit

Den ersten Auftritt in diesem Jahr haben sie bereits hinter sich, die drei Alten. Gemeint sind die ältesten Musigen, die Luzerner Original Guggenmusik 4711 (1947), Chatzemusig (1949) und Bohème (1950). Traditionellerweise haben sie am letzten Samstag den neuen Fritschivater auf seinem Zug durch die Stadt ans Bärteliessen kakofonisch begleitet. Dabei ist vielleicht dem einen oder anderen aufgefallen, dass bei den Chatze einer eine neue Kette trägt: Pascal Kreienbühl heisst der neue Chatzemeister. Er hat die stolze Kette und damit das Präsidentenamt am Chatzebot von Marco Herzogübernommen.

Das Gerücht

«Schon gehört? Der legendäre, 1978 von Angy Burri ins Leben gerufene Luzerner Westernball findet wieder statt!» Stimmt das, oder ist es bloss ein Gerücht? Es stimmt – fast. Am Samstag geht im Hotel Palace das «Tröcker & Cöntry-Treffen»über die Bühne – das Motto der inzwischen bereits sechsten Ausgabe von «Gisela und Ruedi». Wegen der fasnächtlichen Ball-Theater-Rollenspiel-Kombination ist also mit erhöhter Präsenz von Bikern, Truckern, Trappern, Cowgirls und -boys zu rechnen. Tickets? Längst ausverkauft. Mehr Infos? Ja, unter www.giselaundruedi.ch.

Der Anlass

Der Räbi-Bock der Guuggenmusig Räbedibäms am 21. Januar im Braui-Saal Hochdorf wartet mit Partymusik und einem Monsterkonzert ab 18.50 Uhr auf.

Die Agenda

Freitag, 20. Januar

Root, Arena: Göigguball mit Monsterkonzert ab 20 Uhr.