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Willisau budgetiert ein Minus von einer halben Million Franken

Der Willisauer Stadtrat rechnet für das Jahr 2020 mit einem Minus von 498'000 Franken. Gleichzeitig senkt er den Steuerfuss um einen Zehntel auf zwei Einheiten.

(sda) Die Hauptgründe für das Defizit lägen insbesondere bei den höheren Kosten für Ergänzungsleistungen, für Prämienverbilligungen und für Restfinanzierungskosten bei der Pflegefinanzierung, teilte der Willisauer Stadtrat am Donnerstag mit.

Aufgrund der Aufgaben- und Finanzreform 2018 des Kantons (AFR18) hätten sich grosse Veränderungen ergeben, heisst es in der Medienmitteilung weiter. So würden beispielsweise die Bildungskosten nun zu fünfzig Prozent durch den Kanton getragen und der Ertragsanteil der Sondersteuern gehe neu zu 70 Prozent an den Kanton.

Damit diese Aufwandverschiebung vorgenommen werden könne, erfolge auf der Gemeindeebene eine Steuerfussreduktion um einen Zehntel auf 2,0 Einheiten, hält der Stadtrat fest.

Die vorgesehenen Investitionsausgaben betragen rund 7,5 Millionen Franken, wobei rund 4,4 Millionen bereits bewilligte Sonderkredite oder Spezialfinanzierungen betreffen.

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