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WILLISAU: Das Hotel «Mohren» steht zum Verkauf

Das Traditionshaus «Mohren» in Willisau ist zum Verkauf ausgeschrieben. Die Geschwister Wyss, die das Hotel seit 2006 gepachtet haben, möchten aber gerne weitermachen.
Agnes Hodel-Wyss (links) und Berti Hodel-Wyss führen mit ihren sechs weiteren Schwestern den Mohren in Willisau. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Agnes Hodel-Wyss (links) und Berti Hodel-Wyss führen mit ihren sechs weiteren Schwestern den Mohren in Willisau. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Das Hotel Mohren, oder der «Möhren», wie die Willisauer sagen, läuft sehr gut. Dies ist vor allem den acht Wyss-Geschwistern zu verdanken, die seit bald vier Jahren die Fäden in der Hand haben. Doch nun soll der «Mohren» verkauft werden. «Wir waren überrascht, als wir es letzte Woche erfahren haben», sagt Agnes Hodel-Wyss.

«Wir würden gerne weitermachen, aber wie es weitergeht, wissen wir nicht», so Hodel-Wyss. Unterstützung erhalten die Schwestern vom Willisauer Stadtpräsidenten Robert Küng: «Der ?Möhren? darf nicht aus Willisau verschwinden. Die Geschwister Wyss haben mit ihrer Arbeit viel Erfolg».

Das Hotel Mohren gehört seit 2004 den CAS Architekten. René Chappuis, einer der Teilhaber, erklärt, dass der «Mohren» ein Hotel bleiben soll: «Wir suchen bloss eine neue Trägerschaft, nicht eine neue Pächterschaft.» Bereits sind die ersten Verkaufsinserate erschienen – ohne Angabe eines Verkaufspreises.

Jan Flückiger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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