WIMBLEDON: «Rotschi»-Götti: «Ich bin völlig ausgepumpt»

Ein Luzerner feierte am Sonntag in Wimbledon mit: Roger Federers Taufgötti Arthur Dubach (66) aus Meggen musste lange mitleiden, bis der Grand-Slam-Rekord perfekt war.

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Arthur Dubach mit einem Foto von sich und seinem weltberühmten Patenkind. (Archivbild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Arthur Dubach mit einem Foto von sich und seinem weltberühmten Patenkind. (Archivbild Eveline Bachmann/Neue LZ)

«Ich bin völlig ausgepumpt», sagte Dubach am Sonntagabend kurz vor 20 Uhr, «ich bin sonst wirklich ein cooler Typ, aber zeitweise bekam ich kaum noch Luft, so habe ich gelitten.» Er habe schon im Vorfeld des Spiels gesagt und befürchtet, dass es ein ganzes knappes Match werden könnte, erklärte Dubach am Telefon, «aber das ist eben das, was ?Rotschi? auszeichnet, dass er solch enge Spiele am Schluss doch noch gewinnt».

Dubach selber war am vergangenen Mittwoch in Wimbledon angereist, erlebte Federers Spiele gegen Karlovic, Haas und Roddick live im Stadion mit. Der Megger ist als Taufpate des Champions stets von der Familie eingeladen, logiert zudem in der Regel bei den Eltern Federers. Beim sogenannten «Champions Dinner», das am späten Sonntagabend mit rund 400 geladenen Gästen stattfand, stand Dubach bescheiden zurück.

TBU

Den ausführlichen Artikel und alles über den Federer-Triumph lesen Sie am Montag im Sportteil der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.