WIRTSCHAFT: Eine Galgenfrist für die Hilge Pumpen AG

Die rund 50 Mitarbeiter des Pumpenherstellers Hilge in Schötz müssen weiter um ihren Job bangen. Über die Zukunft des Betriebs wird Ende Monat entschieden.

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Die Hilgen Pumpen AG in Schötz. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Die Hilgen Pumpen AG in Schötz. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

In der Wiggertaler Gemeinde Schötz können über 50 Angestellte der Hilge Pumpen AG nur hoffen und bangen. Am Dienstag sollte das Management über das weitere Schicksal des Betriebes entscheiden. Doch das Verdikt lässt bis Ende September auf sich warten.

Gemäss dem Hilge-Verwaltungsratspräsidenten Rainer Pfeffer gibt es zahlreiche Ideen, um den Betrieb am Leben zu erhalten. Neben Kurzarbeit und Gehaltsreduzierungen käme auch eine Ausweitung des Kundenstammes in Frage.

Wie die Chancen für ein Weiterbestehen des Unternehmens in Schötz stehen, kann oder will Pfeffer nicht sagen. Finden die Ansinnen der Mitarbeiter kein Gehör, droht der Produktionsstätte Ende März 2010 die Schliessung. Allfällige abfedernde Massnahmen für die Betroffenen stehen noch aus und «müssen diskutiert werden», wie Pfeffer sich ausdrückt.

Matias Frei

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.