Wissenswertes rund um den Vorsorgeauftrag

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Mit einem Vorsorgeauftrag können handlungsfähige Personen festhalten, wen sie im Falle einer Urteilsunfähigkeit – beispielsweise durch Demenz oder durch einen Unfall – als Beistand haben möchten.

Die Form des Vorsorgeauftrags ist entscheidend. Er muss handschriftlich verfasst oder von einem Notar öffentlich beurkundet werden. Beim Zeitpunkt des Ausfüllens des Vorsorgeauftrags muss die Person handlungsfähig sein, das heisst urteilsfähig und volljährig.

Beim Zivilstandesamt kann man den Aufbewahrungsort des Vorsorgeauftrags hinterlegen. So wissen Angehörige, wo sie den Auftrag finden können. Pro Senectute und Caritas bieten auch diverse Kurse und Beratungen an, um die Unterlagen des Docupasses oder der Vorsorgemappe auszufüllen. (mod.)