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WLAN: Überall lauern Internet-Sicherheitslecks

Ein Feldtest zeigt: In Luzern gibt es Hunderte komplett oder zu wenig gut gesicherte Internet-Zugänge – eine Einladung zum Missbrauch.
Kabelloses Surfen im Internet mit WLAN. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Kabelloses Surfen im Internet mit WLAN. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

«Zu Hause traf mich der Schlag», sagt Christoph Erni. Der Buttisholzer ist während einer Stunde mit einem Laptop, der mit einem GPS-Modul versehen ist, durch die Innenstadt von Luzern marschiert. Das Ziel des 18-Jährigen: Alle Drahtlos-Netzwerke orten, lokalisieren und auf einer Karte verzeichnen. Vor allem interessierte Erni, ob die so genannten WLANs (drahtlose lokale Netzwerke) geschützt oder aber für jedermann zugänglich sind.

Das Resultat: Insgesamt konnte der junge Mann 160 komplett ungesicherte und 350 unzureichend verschlüsselte Hotspots aufspüren. Fast überall im Zentrum von Luzern lässt sich also mit einem Notebook mit mobilem Internetzugang auf wildfremde Laptops und PCs zugreifen und so gratis im Internet surfen. Das an sich gäbe noch nicht so sehr Anlass zur Sorge. Hochproblematisch wird es aber, wenn Dritte über das eigene, drahtlose Heimnetzwerk Missbrauch betreiben.

Dave Schläpfer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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