Wohnungsbrand in Littau-Berg

Vor dem Mittag brannte eine Wohnung in einem Anbau auf dem Littauerberg. Es kamen dabei keine Personen zu Schaden, ein Hund jedoch konnte nicht mehr aus dem Rauch gerettet werden.

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Der Dachstockbrand auf dem Spitzfluhhof auf dem Littauerberg. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Der Dachstockbrand auf dem Spitzfluhhof auf dem Littauerberg. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Wie die Feuerwehr in einer Mitteilung schreibt, gelang es den Einsatzkräften, einen Übergriff des Feuers auf das Hauptgebäude zu verhindern und den Wohnungsbrand schnell zu bekämpfen.

Brandbekämpfung von Innen

nach weiteren Angaben brannte offenbar eine Wohnung im ersten Obergeschoss des Anbaues des Wohnhauses Spitzfluehof. Die Bewohner der Liegenschaft hatten sich bereits in Sicherheit gebracht und seien durch Feuerwehreinsatzkräfte betreut worden. Leider habe der Hund nur noch tot aus der Wohnung geborgen werden können.

Unter Atemschutz konnten die Einsatzkräfte von Innen den Brand zügig bekämpfen und unter Kontrolle bringen. Durch die Ausdehnung des Feuers im Dachbereich bestand eine Übergriffsgefahr des Feuers auf das Hauptgebäude, was verhindert werden konnte.

Die Wasserversorgung für die Brandbekämpfung habe über eine Distanz von 1 Kilometer aufgebaut und sichergestellt werden müssen, schreibt die Feuerwehr. Aufgrund der Löschwassersituation rückten bei der Alarmierung drei Tanklöschfahrzeuge zur Brandbekämpfung aus. Eine Brandwache würde weiterhin das Brandobjekt überwachen.

Die Brandursache wird durch die Brandermittler der Luzerner Polizei abgeklärt. Insgesamt standen vor Ort 110 Personen der Feuerwehr Stadt Luzern im Einsatz.

kst